Papua Neuguinea Karte

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Papua Neuguinea

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Mehr als zweimal so viele Fischspezies wie im Roten Meer und fast die zehnfache Artenvielfalt im Vergleich zur Karibik sind eindeutige Argumente dafür, ins abgelegene Papua Neuguinea zu reisen. Die von üppigem Regenwald bewachsene Gebirgsregion mit erloschenen Vulkanen bietet nicht nur dem Taucher eine grossartige und beeindruckende Kulisse. Die Unterwasserwelt zeichnet sich durch intakte Korallengärten, weiterlesen

Mehr als zweimal so viele Fischspezies wie im Roten Meer und fast die zehnfache Artenvielfalt im Vergleich zur Karibik sind eindeutige Argumente dafür, ins abgelegene Papua Neuguinea zu reisen. Die von üppigem Regenwald bewachsene Gebirgsregion mit erloschenen Vulkanen bietet nicht nur dem Taucher eine grossartige und beeindruckende Kulisse. Die Unterwasserwelt zeichnet sich durch intakte Korallengärten, viele Fischschwärme und einige Wracks aus.

Tauchen

Im Süden von Kavieng gibt es sehr viele Kanäle, hier werden häufig Grossfische wie Adlerrochen, Barrakudas, Stachelmakrelen, Silberspitzenhaie und Graue Riffhaie angetroffen. Im Norden kommen Wrack-Enthusiasten auf ihre Kosten. Hier gibt es einige Flugzeugwracks aus dem zweiten Weltkrieg sowie ein wunderschönes Schiffswrack. Aber auch Liebhaber der kleinen Dinge kommen auf ihre Kosten. In den Fjorden bei Tufi befinden sich hervorragende Makrotauchplätze, und am Aussenriff gibt es toll bewachsene Riffe und Steilwände. Es können auch Grossfische gesehen und Wracks betaucht werden.

Bei Walindi sind Begegnungen mit Haien, Barrakudas und Makrelenschwärmen nicht selten. Neben den Grossfischen gibt es aber auch viel Kleines wie Schaukelfische, Fetzen- und Krötenfische zu bestaunen. Die Milne Bay bietet neben Steilwänden mit einer sehr guten Artenvielfalt und teilweise sehr schönem Bewuchs auch Grossfischbegegnungen und Muck-Diving-Plätze. Die Eastern Fields sind ein riesiges, unberührtes Riffgebiet in der nördlichen Korallensee. Intakte und wenig betauchte Riffe garantieren anspruchsvolle Tauchgänge der Spitzenklasse.

Land

In Papua Neuguinea leben etwa 1000 verschiedene Stämme, die mehr als 700 unterschiedliche Sprachen sprechen. Ebenso abwechslungsreich präsentiert sich die Landschaft mit bis 4500 Meter hohen Gebirgen mit zahlreichen Flüssen, üppigem Regenwald und erloschenen Vulkanen. Eine Rundreise durch das Land sollte unbedingt geführt gebucht werden. Sehr empfehlenswert ist das Hochland und der Sepik-Fluss. Im August und September finden jeweils einheimische Feste statt. Es treffen sich Stämme und Tanzgruppen aus allen Teilen der Insel zu einem bunten Farbenspiel.

Klima und Reisezeiten

Die einzelnen Regionen erstrecken sich über eine weite Fläche, weshalb sich das Klima in den einzelnen Gebieten unterscheiden kann. Generell ist es in Papua Neuguinea tropisch warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit dauert in der Regel von Dezember bis März, die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Das bedeutet jedoch nicht, dass in der Regenzeit ständig mit Regen gerechnet werden muss. Die Tagestemperaturen liegen relativ konstant zwischen 28°C und 32°C. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 23°C (Juli/August) und 27°C (Dezember/Januar). Im Hochland ist die Temperatur konstant bei ca. 20°C. In der Regel reicht ein 3mm- oder 5mm-Nasstauchanzug.

Die beste Reisezeit für Kavieng ist von April bis Dezember und für die Kimbe Bay von März bis Juni und von September bis November/Dezember. Die Milne Bay und Tufi sind ganzjährig gut betauchbar.

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