Negros & Siquijor Karte

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Negros & Siquijor

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Die taucherischen Highlights sind die Meeresschutzgebiete um Apo Island und Masaplod sowie die vorgelagerten Riffe von Dauin und Siquijor mit der grossen Artenvielfalt im Makro-Bereich. Die interessanten mit Gorgonien, Weichkorallen und vielen bunten Federsternen bedeckten Steilwände bieten vielen Fischen und Seeschlangen, Schildkröten und Kleingetieren ein Zuhause. Geografisch gehören Negros und Siquijor zu der Inselgruppe Visayas. weiterlesen
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Philippine Siren
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Reisezeitraum: 09.01.2019 - 19.01.2019

Die taucherischen Highlights sind die Meeresschutzgebiete um Apo Island und Masaplod sowie die vorgelagerten Riffe von Dauin und Siquijor mit der grossen Artenvielfalt im Makro-Bereich. Die interessanten mit Gorgonien, Weichkorallen und vielen bunten Federsternen bedeckten Steilwände bieten vielen Fischen und Seeschlangen, Schildkröten und Kleingetieren ein Zuhause. Geografisch gehören Negros und Siquijor zu der Inselgruppe Visayas.

Tauchen

Die bei Dauin vorgelagerten Riffe bietet wunderbare Korallenlandschaften und überzeugen durch die grosse Artenvielfalt im Makro-Bereich. Anglerfische, Geisterpfeifenfische, Nacktschnecken, Schaukelfische und noch vieles mehr gibt es in meist dunklem Sand zu bestaunen. Im Nationalpark Apo Reef ist jegliche Art von Fischfang untersagt. Die dadurch weitgehend intakte Unterwasserwelt bietet schön bewachsene Steilwände und viele Fischschwärme. Beim Schutzgebiet von Masaplod kann es bei Gezeitenwechseln zu relativ starken Strömungen kommen, was die Unterwasserwelt belebt.  Nebst einer schier unendlichen Anzahl an skurrilen und farbenfrohen Kleinstlebewesen findet man rund um Siquijor auch grössere Fischschwärme.

Land

Negros ist die Zuckerinsel der Philippinen, da fast die Hälfte der gesamten Landfläche für den Anbau von Zuckerrohr genutzt wird. Es gibt viele Wasserfälle, kleinere Seen und zahlreiche Höhlensysteme. Ein Besuch wert ist auch der einheimische Markt in Dauin. Weisse Sandstrände bilden den grössten Teil der kleinen Insel Siquijor. Man sagt es gibt hier Schamanen, Zauberer und Hexen. Wegen dieses Aberglaubens bleiben viele Filipinos über Nacht nicht auf dieser Insel.

Klima und Reisezeiten

Grundsätzlich müssen die Philippinen in drei klimatische Gebiete (Luzon, Visayas, Mindanao) unterteilt werden, denn die Philippinen umfassen über 7’000 Inseln und erstrecken sich vom 4° bis zum 21° Breitengrad. Generell gilt für die Philippinen, dass von Juni bis Dezember Taifune auftreten können.

In den Visayas, mit den Hauptinseln Bohol, Cebu und Negros, regnet es überwiegend in der Nacht und in den frühen Morgenstunden. Am wenigsten Niederschläge gibt es in den Monaten November bis Mai. Die beste Reisezeit ist von März bis Mai, wann auch Hochsaison ist. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über bei ca. 25°-30°C, und die Wassertemperaturen bei ca. 26°-29°C.

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