Das portugiesische Festland fasziniert mit unberührten Küsten, historischen Städten und einer lebendigen Kultur – ideale Voraussetzungen für unvergessliche Taucherlebnisse. Besonders die Regionen um Peniche und Sesimbra bieten spektakuläre Strände, felsige Buchten und abwechslungsreiche Unterwasserlandschaften mit Höhlen, Wracks und artenreichen Riffen.
Die Küsten Portugals bieten eine beeindruckende Vielfalt an Tauchplätzen – geprägt von Klippen, Höhlen, Wracks und artenreichen Riffen.
Peniche begeistert mit türkisblauem Atlantikwasser, Höhlen, Bögen, Steilwänden und Wracks wie der Gomes VIII oder der Primavera. Geschützte Buchten bieten ruhige Spots für Einsteiger, während der offene Atlantik mit Strömungstauchgängen und spektakulärer Topografie ideal für erfahrene Taucher ist. Zu den Highlights gehören Schwärme aus Marmorbrassen, Goldstriemen und Sardinen, grosse Wolfsbarsche, Oktopusse, Muränen, gelegentlich Zackenbarsche sowie pelagische Arten wie Makrelen oder Bonitos. Ende Sommer sind zudem oft Mondfische (Mola mola) anzutreffen.
Sesimbra bietet ruhige Buchten, klare Sicht und felsige Riffe – perfekt für Einsteiger. Gleichzeitig sorgen offene Bereiche und leichte Strömungen für spannende Begegnungen mit pelagischen Arten. Typische Highlights sind Barrakudas, Oktopusse, Seespinnen, Nacktschnecken, dichte Fischschwärme sowie Wracks wie die River Gurara. Die Region kombiniert einfache Bedingungen mit abwechslungsreicher Unterwasserlandschaft.
Das Klima an der portugiesischen Küste ist mild. Die beste Reisezeit für Tauchen und Strandurlaub liegt zwischen Mai und Oktober, wenn Luft- und Wassertemperaturen angenehm sind. Die Lufttemperaturen liegen zwischen 20°C und 30°C, die Wassertemperaturen zwischen 17°C und 22°C, wobei die südliche Küste im Sommer wärmer ist. Ein 5-mm- bis 7-mm-Nasstauchanzug ist empfehlenswert, besonders in den kühleren Monaten und bei Strömungen.