Die angefahrenen Regionen der Tauchsafarischiffe umfassen die Daymaniyat-Inseln, die Hallaniyat-Inseln sowie die Region um Musandam. Diese Gebiete sind für ihre abgelegenen Tauchplätze, artenreiche Korallenriffe und grossen Fischschwärme bekannt.
Nahe Muscat befinden sich die unter Naturschutz stehenden Daymaniyat Inseln. Hier hat man nebst grossen Muränen und Fischschwärmen gute Chancen auf Leopardenhaie, Stachelrochen oder Schildkröten. Vor allem von September bis Oktober sind auch Walhaibegegnungen möglich. Bei Salalah liegt das unerforschte Tauchgebiet rund um die Hallaniyat-Inseln. Zwischen Dezember und Februar besteht hier die Möglichkeit, Buckelwale zu sichten. Die bizarre Fjordlandschaft rund um Khasab und Musandam bietet Steilwände, schöne Korallengärten, unzählige Fischschwärme, Barrakudas, Kaiserfische in prächtigen Farben, Rochen, Schildkröten und Muränen. In dem zum Teil spiegelglattem Wasser kommt es häufig zu Delfin-Begegnungen. Wegen des Planktons und der ausgeprägten Ebbe und Flut im Oman können die Sichtweiten unter Wasser stark variieren.
Wetterbedingt finden die Tauchsafaris rund um die Daymaniyat Inseln von April bis Oktober statt und um die Hallaniyat-Inseln und bei Musandam von November bis April. Die Temperaturen liegen zwischen 25°C und 40°C und die Wassertemperaturen zwischen 19°C und 32°C. Wegen des vielen Planktons im Wasser empfiehlt sich ein langer Tauchanzug zu tragen. In der Regel reicht ein 3mm-Nasstauchanzug aus.
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