Oman

Wie im Märchen von 1001 Nacht überrascht der Oman mit wild zerklüfteten Hochgebirgen, tiefen Canyons, idyllischen Oasen und weitläufigen Plantagen. Eine endlose Weite kennzeichnet die faszinierenden Sand- und Kieswüsten. Dank reichhaltigem Plankton wird die Unterwasserwelt geprägt von riesigen Fischschwärmen, vielen Schildkröten, Muränen und Rochen, in Kombination mit verschiedenen Fels- und Korallenformationen. Aber auch kleine Lebewesen stehen an der Tagesordnung und sorgen für Abwechslung.

Tauchen

Dank des reichhaltigen Planktons sind die Gewässer des Landes voll mit Korallenriffen, farbenfrohen Fischarten und faszinierenden Unterwasserhöhlen. Besonders bekannt sind die Daymaniyat-Inseln, die zum Schutzgebiet gehören und mit einer beeindruckenden Artenvielfalt aufwarten. Hier kann man Schildkröten, Rochen und gelegentlich sogar Walhaie beobachten. Das Tauchgebiet bei Salalah, zu welchem die Hallaniyat-Inseln gehören, ist nahezu unerforscht und birgt viele Überraschungen. Die bizarre Fjordlandschaft rund um Khasab/Musandam bietet Steilwände, schöne Korallengärten, unzählige Fischschwärme. Wegen des Planktons und der ausgeprägten Ebbe und Flut können die Sichtweiten unter Wasser stark variieren.

Land

Mit Freundlichkeit, Offenheit und grosser innerer Ruhe heissen die Menschen im Oman ihre Besucher willkommen. Die Einheimischen leben heute mit der Moderne und ihren alten Traditionen im Einklang. Die Spuren der 5000-jährigen Seehandelstradition sind allgegenwärtig. Ihre beeindruckenden archäologischen Zeugnisse sind Weltkulturerbe der UNESCO. Unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstrasse sind Zeugen davon. Die Gegend bei Salalah kann als Garten des Südens bezeichnet werden. Von Juli bis September wird die Provinz von den Ausläufern des Monsuns gestreift. Der Regen verwandelt die Landschaft in ein grünes Paradies inmitten einer Wüstenlandschaft.

 

Klima und Reisezeiten

Durch die unterschiedliche Topografie ist das Klima im Oman je nach Region unterschiedlich. Grundsätzlich kann das Land das ganze Jahr über bereist werden. Rund um die Gegend von Muscat herrscht ein Wüstenklima und es kann sehr heiss werden. Im Winter und Frühling weht ein Nordwestwind, der die See aufwühlen und den Tauchbetrieb einschränken kann. Die beste Reisezeit ist daher von April bis November. Die Südprovinzen (u.a. Salalah/Mirbat) werden zwischen Juni und September von Monsunausläufern gestreift, was die ganze Region grün werden lässt. Wegen starker Strömung im Sommer kann man bei den Hallaniyat-Inseln nur zwischen Oktober und Mai tauchen. Die Temperaturen liegen zwischen 25°C und 40°C und die Wassertemperaturen zwischen 19°C und 32°C. Wegen viel Plankton im Wasser empfiehlt sich ein langer Tauchanzug zu tragen. In der Regel reicht ein 3mm-Nasstauchanzug aus.

 

Anreise

Internationaler Zielflughafen ist Muscat, der Direktflug mit der Oman Air oder Swiss dauert rund 6 Stunden. Salalah wird in 9 Stunden via Muscat angeflogen. Für Khasab/Musandam ist der Zielflughafen Dubai, dieser Flug dauert ebenfalls 6 Stunden.

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