Elba ist die drittgrösste Insel Italiens und vereint alle Vorzüge der Toskana. Neben mit Pinienwäldern bewachsenen Bergen und feinen Sandstränden findet man hier auch den grössten Unterwasser-Nationalpark Europas. Anzutreffen sind grosse Schwärme kleiner Fische und häufig auch Barrakudas, Muränen, Congeraale und Barsche. Mit etwas Glück begegnet man sogar einem Mondfisch oder trifft auf neugierige Delfine.
Der Nationalpark Toskanisches Archipel umfasst das grosse Meeresgebiet zwischen Livorno und der Halbinsel Monte Argentario mit seinen sieben Inseln. Das Gewässer beherbergt alle typischen Lebewesen des Tyrrhenischen Meers wie grosse Flächen von Poseidongras, Hornkorallen, Seeanemonen und Seesterne. Ausserdem gibt es verschiedene Arten von Delphinen, den Riesenzackenbarsch und den seltenen Mondfisch. Das 1972 vor Pomonte gesunkene Schiff «Elviscote» besticht gleich mit mehreren Highlights. Die Liparischen Inseln oder auch Äolischen Inseln sind eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Die Liparischen Inseln bieten eine Vielzahl grossartiger Tauchspots, das Wasser ist kristallklar und das Meer sehr artenreich.
Die beste Reisezeit für Italien ist von Mai bis Oktober. Viele der Tauchbasen haben über den Winter geschlossen. Italien verfügt über ein angenehmes Mittelmeerklima mit milden Wintern und warmen Sommern. Umso südlicher auf der Insel, umso wärmer wird es. Zwischen Juni und September erreichen die Temperaturen Höchstwerte zwischen 30° und 35° Grad. Im Winter wird es kühler und regnerischer und die Temperaturen fallen je nach Region auf bis zu 12° Grad. Die Wassertemperaturen liegen im Sommer bei 25° und im Winter bei 17°. Je nach Saison empfehlen wir einen 5mm- oder 7mm-Nasstauchanzug.