Die Schatzinsel Cocos Island wird wird ausschliesslich von Tauchsafaris angefahren. Die abgelegenen Tauchplätze ermöglichen Begegnungen mit grossen Schulen von Hammerhaien und anderen Grossfischen. Die Kombination aus starken Strömungen und reicher Meeresfauna macht das Erlebnis für fortgeschrittene Taucher besonders aufregend.
Tauchen
1978 wurde die sagenumwobene Isla del Coco unter Naturschutz gesetzt und die Suche von versteckten Piraten-Schätzen wurde eingestellt. Heute ist Cocos Island bekannt für die grossen Hammerhaischulen und ein Paradies für Grossfischliebhaber. Etwa 550 km vor der Küste Costa Ricas tummeln sich nebst den Hammerhaien auch Seidenhaie, Galapagoshaie, Silberspitzenhaie, Mantas, Walhaie, Segelfische, Delphine und Wale. Mit etwas Glück lässt sich sogar ein Tigerhai blicken. Durch die Abgeschiedenheit kann die Insel nur per Tauchsafari erreicht werden.
Klima und Reisezeiten
Eine Tauchsafari bei Cocos Island ist ganzjährig möglich. Cocos Island besitzt ein eigenes Klima das von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt wird. In der Regenzeit von Mai bis Oktober bestehen grössere Chancen auf Grossfischbegegnungen. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 28°C und die Wassertemperaturen zwischen 20°C und 28°C. Wegen den Temperaturschwankungen ist ein 5-mm oder 7mm-Nasstauchanzug mit Kopfhaube empfehlenswert.
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