Mahé, die grösste Insel der Seychellen, verbindet lebendige Kultur mit beeindruckender Natur. In der Hauptstadt Victoria erwarten Besucher Sehenswürdigkeiten wie der Clock Tower und bunte Märkte. Die Insel bietet traumhafte Strände wie Beau Vallon und abgelegene Buchten wie Anse Intendance. Rund um die Insel gibt es zahlreiche Tauchplätze, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher geeignet sind. Die Korallenriffe vor Mahé sind farbenfroh und beherbergen eine beeindruckende Vielfalt an Meereslebewesen, darunter tropische Fischarten, Meeresschildkröten, Rochen und gelegentlich Mantas.
Die Unterwasserwelt rund um Mahé begeistert mit farbenfrohen Fischen, Schildkröten und aufregenden Felsformationen. Zu den beliebtesten Tauchspots gehört Shark Bank, ein faszinierender Platz, an dem Taucher Haie, Adlerrochen und Thunfische beobachten können. Brissare Rocks ist ein weiterer Höhepunkt, bekannt für seine dramatischen Felsformationen und das reichhaltige Meeresleben, darunter Barrakudas und Napoleonfische. Makro-Liebhaber werden bei Therese Island fündig, wo es bunte Nacktschnecken und kleine Meereskreaturen zu entdecken gibt.
Die Seychellen können das ganze Jahr bereits werden. Für die Inner-Islands (Mahé, La Digue, Praslin und Silhoutte) ist April bis November die beste Reisezeit. Für Taucher und Schnorchler sind vor allem die Monate April/Mai und Oktober/November sehr gut, da das Wasser am ruhigsten und die Sicht am besten ist. Der Nordwestmonsun bringt von November bis April viel Niederschlag. Ebbe und Flut sind je nach Strand in dieser Zeit sehr ausgeprägt. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über 28°C bis 31°C und die Wassertemperaturen 25°C bis 28°C. Ein 3mm-Nasstauchanzug oder ein Shorty reicht in der Regel aus.