Seychellen

Wunderschöne Sandstrände und eine einzigartige Flora und Fauna machen die Inseln der Seychellen zum Tropenparadies der Extraklasse. Fast die Hälfte des Landes steht unter Naturschutz und rund um die Granit- und Koralleninseln erwartet die Taucher und Schnorchler ein vielfältiges Unterwasserleben. Grosse Schwärme von Schnappern, Füsilieren, Stachelmakrelen und Barrakudas sind anzutreffen. Auch Mantas und Walhaie können mit etwas Glück beobachtet werden.

 

Tauchen

Die «Inner Islands», zu welchen auch Mahé, Praslin und La Digue gehören, liegen auf einem Unterwasserplateau, das sich aus den Tiefen des Indischen Ozeans erhebt. Die Unterwasserwelt ist in ihrer Art einzigartig. Es ist eine gute Mischung aus Korallen und Granitfelsen und es gibt unzählige Spalten, Nischen und Überhänge, in denen es von Fischen wimmelt. Die «Outer Islands», zu welchen unter anderem de Amiranten und die Alphonse Inselgruppen gehören, sind alle korallenartigen Ursprungs. Begegnungen mit Schildkröten, grossen Zackenbarschen, Makrelen und Thunfischen sind häufig, je nach Saison auch mit Walhaien und Mantas. Besonders Knochenfische und Stachelmakrelen sind vor der Küste von Desroches und Alphonse zu finden. Bei Desroches gibt es auch ein wahres Labyrinth an Höhlen. Bei Alphonse findet man unzählige Korallen und Steilwände. Das abgelegene Aldabra-Atoll ist ein Weltnaturerbe der UNESCO und eines der grössten Atolle der Welt.

 

Land

Die Seychellen bestehen aus etwa 42 Granit- und 73 Koralleninseln besteht. Man teilt sie entsprechend ihrer Lage in die Inneren und die Äusseren Inseln ein. Zu den Granitinseln der «Inner Islands» gehören Mahé, Praslin, Silhouette und La Digue, die alle dicht mit tropischem Regenwald bewachsen sind. Wege laden zum Fahrradfahren und Wandern und einsame von Palmen gesäumte Buchten zum Entspannen und Baden ein. Zu den «Outer Islands» im Süden der Seychellen gehören unter anderem die Amiranten, die Alphonse- und die Aldabra-Gruppe. Sie sind eine Ansammlung von flachen Korallen-Atollen und beinahe unbewohnt.

 

Klima und Reisezeiten

Die Seychellen können das ganze Jahr bereits werden. Für die Inner-Islands (Mahé, La Digue, Praslin und Silhoutte) ist April bis November die beste Reisezeit. Für Taucher und Schnorchler sind vor allem die Monate April/Mai und Oktober/November sehr gut, da das Wasser am ruhigsten und die Sicht am besten ist. Der Nordwestmonsun bringt von November bis April viel Niederschlag. Ebbe und Flut sind je nach Strand in dieser Zeit sehr ausgeprägt. Für die Outer-Islands gelten die Gegengesetzten Monate, November bis April, als beste Reisezeit. Vor allem die Monate März bis Mai und November sind sehr gut wegen der geringere Windintensität. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über 28°C bis 31°C und die Wassertemperaturen 25°C bis 28°C. Ein 3mm-Nasstauchanzug oder ein Shorty reicht in der Regel aus. 

 

Anreise

Die Anreise erfolgt unter anderem mit der Emirates Airlines, Qatar Airways oder der Etihad Airways via Dubai, Qatar oder Abu Dhabi nach Mahé. In den Wintermonaten gibt es Direktflüge mit der Swiss/Edelweiss Air. Der Direktflug dauert 9 Stunden, der Flug mit Transit etwa 13 Stunden. Inlandflüge und Fähren ab Mahé bedienen die weiteren Inseln.

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La Digue La Digue besticht durch eine entspannte Atmosphäre, unberührte Natur und eine bunte Vielfalt an Meereslebewesen.
Mahé Die Hauptinsel Mahé verbindet lebendige Kultur mit beeindruckender Natur und zahlreiche Tauch- und Schnorchelplätzen rund um die Insel.
Praslin Praslin ist bekannt für ihre traumhaften Strände, die legendäre Coco de Mer und das kristallklare Wasser.
Silhouette Silhouette ist ein wahres und unbekannteres Naturparadies mit unberührten Tauch- und Schnorchelspots.
Outer-Islands Die fünf Atolle der Outer Islands bieten Abgeschiedenheit, unberührte Natur und eine einzigartige Biodiversität.
Tauchsafaris Seychellen Kombiniere bei einer Tauchsafari die Inner Islands oder unternimm eine Spezialtour zu den abgelegeneren Outer-Islands.
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