In Südleyte gibt es über 30 Meeresschutzgebiete, die für abwechslungsreiches Tauchen in wunderschönen Korallengärten mit grosser Artenvielfalt sorgen. Von Dezember bis Mai finden spezielle Walhai-Touren mit Schnorcheln statt. Leyte besticht durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit grünen Bergen, Reisfeldern und tropischen Wäldern, die eine ruhige Kulisse für Naturfreunde bieten.
Leyte ist ein weniger bekanntes, aber faszinierendes Tauchziel, das eine Vielzahl an unentdeckten Schätzen bietet. Die Insel begeistert Taucher mit ihren klaren Gewässern, lebendigen Riffen und einer reichen Meeresvielfalt. Die Tauchplätze rund um Leyte, wie Sogod Bay, sind besonders beliebt für ihre beeindruckenden Korallenformationen und die Möglichkeit, zahlreiche Meereslebewesen zu beobachten, darunter bunte Rifffische und Schildkröten. Leyte ist zudem ein Geheimtipp für Makrofotografen, die hier seltene Kreaturen wie Nacktschnecken, Seepferdchen und Geisterpfeifenfische entdecken können. Im Süden von Leyte, versammeln sich jedes Jahr von November bis Mai Walhaie. Diese majestätischen Meeresriesen sind hier für ihre sanfte Art bekannt, und Reisende haben die Möglichkeit, in den klaren Gewässern von Sogod Bay mit ihnen zu schnorcheln.
Leyte hat ein tropisches Klima und ist das ganze Jahr über gut zu bereisen. Die beste Reisezeit liegt in der Trockenzeit von November bis April, wenn das Wetter meist sonnig und angenehm ist. Die Regenzeit erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei es in dieser Zeit häufig zu kurzen, aber kräftigen Regenschauern kommt. Die gelegentlichen Taifune treten meistens zwischen August und Oktober auf und betreffen vor allem die nördlichen und östlichen Regionen, da diese am nächsten zur Pazifik-Tiefdruckzone liegen. Die Temperaturen liegen ganzjährig bei etwa 28-32°C, während die Wassertemperaturen bei angenehmen 27-29°C liegen. Für Taucher und Schnorchler ist ein 3mm Nasstauchanzug oder ein Shorty.