Tauchsafaris in Französisch-Polynesien finden hauptsächlich in den Regionen der Tuamotu-Inseln und der Marquesas-Inseln statt. Beim durchqueren des Inselparadieses zählen Begegnungen mit Grossfischen wie Haien und Mantas zu den Highlights.
Tauchen
Die Tuamotu-Inseln bestehen aus einer Reihe von Atollen, die von kristallklarem Wasser umgeben sind und zahlreiche Tauchplätze bieten. Die Atolle, wie Rangiroa und Fakarava, sind für ihre beeindruckenden Passagen und Strömungen bekannt, die eine Vielzahl von Meereslebewesen anziehen, darunter grosse Schulen von Fischen, Haie und Mantas. Das Tauchen bei den Marquesas-Inseln in Französisch-Polynesien ist ein Abenteuer für sich, da diese Inseln weniger touristisch erschlossen sind und eine unberührte Unterwasserwelt bieten. Von aufregenden Drift-Tauchgängen bis zu Erkundungen von Canyons und Grotten wird vieles geboten. Taucher können eine reiche marine Fauna erleben, darunter grosse Schulen von Fischen, Haie, und manchmal sogar Delfine oder Wale.
Klima & Reisezeiten
Tauchsafaris in Französisch-Polynesien können das ganze Jahr über unternommen werden. Die Hochsaison ist von Juli bis September und die Regenzeit von November bis März. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über bei durchschnittlich 30°C und die Wassertemperaturen bei 28°C. In der Regel reicht ein Shorty oder ein 3mm-Nasstauchanzug.
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