Bora Bora ist die bekannteste Insel Französisch-Polynesiens und der Inbegriff von wunderschönen Stränden und türkisfarbenen Lagunen. Dominiert wird die Landschaft von dem majestätischen Vulkan Mount Otemanu. Im kristallklaren Wasser kommen Taucher und Schnorchler aller Niveaus auf ihre Kosten.
Unter den bekanntesten Tauch-und Schnorchelplätzen sind die «Rochenavenue», mit verschiedenen Rochenarten, darunter der Leopardenrochen in einem Schwarm von etwa hundert Exemplaren oder «Das weisse Tal» ausserhalb der Lagune im Norden der Insel, das seinen Namen dem blendend weissen Sand verdankt. Neben Riffhaien werden regelmässig Barrakudas, Napoleons, grosse Muränen und Thunfische gesehen. Es gibt viele grosse Fischschwärme und wer Glück hat wird beim Tauchen von Delfinen begleitet.
Französisch-Polynesien kann mit seinem feuchtwarmen-tropischen Klima das ganze Jahr über bereist werden. Die beste Reisezeit für Taucher und Schnorchler ist von April bis Oktober. Von Juli bis Oktober besteht die Chance auf Buckelwalsichtungen. Die Regenzeit ist von November bis März. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über bei durchschnittlich 30°C und die Wassertemperaturen bei 28°C. In der Regel reicht ein Shorty oder ein 3mm-Nasstauchanzug.