Die Pazifikküste Costa Ricas begeistert mit üppigen Regenwäldern, unberührten Stränden und einer aussergewöhnlichen Artenvielfalt. Besonders beeindruckend sind der Manuel-Antonio- und der Corcovado-Nationalpark, die Besucher mit exotischen Tieren wie Affen, Tukanen und Faultieren verzaubern. Unter Wasser hat die Küste mit den renommierten Tauch-Hotspots Catalina Islands, Bat Islands und Caño Island einiges zu bieten. Spektakuläre Begegnungen mit Grossfischen wie Mantas, Haien und Meeresschildkröten sind hier möglich. Auch Surfer finden entlang der Küste fantastische Spots.
Besonders bekannt ist die Pazifikküste Costa Ricas für ihre Artenvielfalt, die von tropischen Fischen über Rochen bis hin zu Haien und Meeresschildkröten reicht. Ein Highlight für Taucher ist die Isla del Caño, ein geschütztes Meeresreservat vor der Südküste der Halbinsel Osa. Hier locken spektakuläre Korallenriffe, grosse Fischschwärme und gelegentlich vorbeiziehende Mantarochen und Haie. Auch die Gewässer rund um die Isla Catalina nahe Tamarindo sind berühmt für Sichtungen von Adlerrochen, weißen Haien und Schildkröten. Schnorchler finden dagegen ideale Bedingungen in den geschützten Buchten von Manuel Antonio, wo das klare Wasser farbenfrohe Korallen und tropische Fische offenbart.
Costa Rica ist ganzjährig betauchbar. In der Regenzeit von Mai bis Oktober bestehen grössere Chancen auf Grossfische. Im Hochland und an der Pazifikküste ist das Klima ausgeprägter. Von November bis April ist Trockenzeit und von Mai bis Oktober Regenzeit. Die Karibikküste hat ein beständiges äquatoriales und feuchtes Klima mit Niederschlägen zu jeder Jahreszeit. Die Temperaturen liegen an der Küste bei 30°C und im Hochland bei 23°C und die Wassertemperaturen bei 27°C bis 30°C. Cocos Island besitzt ein eigenes Klima das von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt wird. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 28°C und die Wassertemperaturen zwischen 20°C und 28°C. Wegen den Temperaturschwankungen ist ein 5-mm oder 7mm-Nasstauchanzug mit Kopfhaube empfehlenswert.